Angeline Jolie – Schauspielerin und Mutter mit Leib und Seele
Angelina Jolie Voight (*4. Juni 1975 in Los Angeles) ist die Tochter des Schauspielers und Oscar-Preisträgesr Jon Voigt und der Schauspielerin Marcheline Bertrand. Nach der frühen Trennung ihrer Eltern wuchs sie mit ihrem älteren Brunder James Haven Voigt bei ihrer Mutter auf.
Ihren Nachnamen Voight legte Angelina aus Protest ab. Sie wollte auf eigenen Beinen stehen. Bis heute lehnt sie den Kontakt zu ihrem Vater ab.
Mit 5 Jahren stand sie zum ersten Mal an der Seite ihrer Eltern vor der Kamera. In Jugendjahren besuchte sie das renommierte Les Strasberg Theatre Institut, nahm später an Filmkursen an der New Yorker Universität teil und trat der Met Theatre Group bei.
Nachdem sie in zahlreichen Bühnenstücken mitwirkte, schaffte sie mit “Cyborg 2“ (1993) ihren Einstieg in die Filmbranche. Es folgten Rollen in weniger erfolgreichen Filmen wie „Hackers“ (1995) und ein paar Auftritte in Musik-.Videos.
Erste große Erfolge hatte Angelina Ende der 90er Jahre. Für „George Wallace“ (1997) erhielt sie erstmals einen Golden Globe und wurde sogar für den Emmy nominiert. Für „Gia“ (1998), wurde sie mit einem Golden Globe, einen Golden Satelite und einen Screen Actors Guild ausgezeichnet. Das National Board of Review zeichnete sie für ihre Darstellung in “Leben und lieben in L.A.” als beste Newcomerin aus.
Ihre Rolle in „Durchgeknallt“ (1999) verhalf ihr endgültig dazu, sich in Hollywood zu etablieren. Für ihre Darstellung erhielt sie den Oscar als beste Nebendarstellerin. In „Tomb Raider“ (2001; Forsetzung 2003) war sie als Computerspiel-Heldin Lara Croft im Kino zu sehen.
Der Film „Mr. & Mrs. Smith“ (2005) war einer ihrer größten kommerziellen Erfolge. Nach „Ein mutiger Weg“ (2008), wofür sie für einen Golden Globe nominiert war, wurde sie für „Der fremde Sohn“ (2009) erstmals für den Oscar als Beste Hauptdarstellerin nominiert.
Mit dem Action-Thriller „Salt“ (2009) konnte sie einen weiteren internationalen Erfolg verbuchen. Nach dem vielversprechenden Trailer, brachte „The Tourist“ (2010) Angelina erneut eine Nominierung für den Golden Globe.
Angelina ist ihre Familie sehr wichtig. Besonders ihren Bruder liebt sie über alles. Als sie ihn bei der Oscar-Verleihung im Jahr 2000 dankte sie ihm und ihn innig küste, ließ dies Gerüchte einer Inzestbeziehung aufkommen. Dies wurde streng dementiert.
Auch mit ihrem Liebesleben sorgte Angelina für Aufsehen. Ihre beiden Ehemänner lernte sie beide bei Dreharbeiten kennen. 1996 heiratet sie Johnny Lee Miller. Ihre Ehe hielt 19 Monate. Im Mai 2000 ging sie ihre zweite Ehe mit Billy Bob Thornton ein. Drei Jahre später folgte die Scheidung. Auch ihren langjährigen Partner Brad Pitt lernte sie bei Dreharbeiten kennen. Er ist der Vater von drei ihrer Kinder, Shiloh (*27.05.2006) und den Zwillingen Knox Leon und Vivienne Marcheline (*12.07.2008). Neben den drei leiblichen Kindern gehören auch noch die adoptierten Kinder Maddox Chivan (* 05.08.2001; Kambodscha), Pax Thien (* 29.11.2003; Vietnam) und Zahara Marley (* 08.01.2005; Äthiopien) zu der Familie Jolie-Pitt.
Obwohl die Boulevard-Presse Angelina immer wieder als Rabenmutter betitelt, beteuert sie selbst, dass ihre Kinder es gut bei ihr haben und dass sie sich mütterlich und gut um sie kümmere.
Außer für ihre beruflichen und privaten Erfolgen, ist Angelina auch für ihr soziales Engagement bekannt. Sie ist seit 2001 Sonderbotschafterin für das UNO-Hochkommissariat für Flüchtlinge (UNHCR). Sie unterstützt humanitäre Organisationen nicht nur durch Geldspenden, sondern reist auch selbst in die betroffenen Länder, um sich selbst ein Bild zu machen und vor Ort Hilfe leisten zu können.
Angelina Jolie ist
Schauspielerin, Fotomodell und UNO Sonderbotschafterin
Geburtsdatum
04. Juni 1975 in Los Angeles
Eltern
Marcheline Bertrand und John Voight
Geschwister
James Haven Voight
Familienstand
Lebenspartner ist Brad Pitt
Kontakt
Media Talent Group
9200 Sunset Blvd., Suite 550
West Hollywood, CA 90069
USA
Filmographie
| 1982 | Zwei in der Tinte |
| 1993 | Cyborg 2 |
| 1995 | Without Evidence |
| 1995 | Hackers – Im Netz des FBI |
| 1996 | Liebe und andere… |
| 1996 | Foxfire |
| 1996 | Nichts als Trouble mit den Frauen |
| 1997 | Playing God |
| 1997 | Western Ladies – Ihr Leben ist die Hölle |
| 1997 | Wallace |
| 1998 | Gia – Preis der Schönheit |
| 1998 | Hell´s Kitchen – Vorhof zur Hölle |
| 1998 | Leben und Lieben in L.A. |
| 1999 | Turbulenzen – und andere Katastrophen |
| 1999 | Der Knochenjäger |
| 1999 | Durchgeknallt |
| 2000 | Nur noch 60 Sekunden |
| 2001 | Lara Croft: Tomb Raider |
| 2001 | Original Sin |
| 2002 | Leben oder so ähnlich |
| 2003 | Jenseits aller Grenzen |
| 2003 | Lara Croft: Tomb Raider – Die Wiege des Lebens |
| 2004 | Taking Lives – Für dein Leben würde er töten |
| 2004 | Sky Captain and the World of Tomorrow |
| 2004 | Alexander |
| 2005 | Mr. & Mrs. Smith |
| 2006 | Der gute Hirte |
| 2007 | Ein mutiger Weg |
| 2007 | Die Legende von Beowulf |
| 2008 | Wanted |
| 2008 | Der fremde Sohn |
| 2010 | Salt |
| 2010 | The Tourist |






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